![]() |
Primal Hatch T. Rex
|
BEWERTUNG |
10.02.2026 von Born2bewildDinosaurier faszinieren Groß und Klein, was nicht zuletzt auch den Erfolg der Filmreihen Jurassic Park und Jurassic World erklärt. Diese Faszination greift Primal Hatch auf, bei dem Ihr nicht nur eine „langweiligen“ Dino zum Spielen erhaltet, sondern auch bei seiner Geburt - dem Schlüpfen aus dem Ei - Zeuge werden könnt. Während der batteriebetriebene Dino Euch weiterhin unterhält, bleibt das Schlüpfen ein einmaliges Ereignis. Ob das für eine gute Wertung reicht, erfahrt Ihr in unserem Review…
Habt Ihr Primal Hatch ausgepackt, ist das Spielmaterial sehr übersichtlich. Es gibt zwei Kartonbögen, die die mehrsprachige Anleitung darstellen, ein großes Ei und einen verlockend aussehenden gelben Papierbeutel. Die Verpackung ist wie bei Spielzeug dieser Art üblich mit viel Karton versehen, aber sie enthält leider auch sehr viel Plastik, das einem aber wiederum einen Vorab-Blick auf das Dino-Ei gewährt. Sobald Ihr das Ei ausgepackt habt, werdet Ihr es vermutlich wie wir kaum erwarten können, den kleinen Dino schlüpfen zu lassen.
Bevor der Dino das Licht der Welt erblickt, müsst Ihr wie auf den Bildern beschrieben eine Sperre entfernen. Habt Ihr das getan, legt Ihr das Ei in die Tischmitte und klopft drei Mal an. Dann beginnt das Wunder des (technischen) Lebens. Schritt für Schritt mit leichtem Geschrei bahnt sich ein kleiner T-Rex den Weg durch die Eierschale. Diese ist mit einer Art Glibber-Netz auf der Innenseite verbunden, dass dem Ganzen einen organischen Touch verleiht und für einen leichten Realismus sorgt. Das Schlüpfen dauerte bei uns circa drei Minuten. Interessant ist hierbei die Mechanik (die wir im Nachgang etwas genauer betrachtet haben): Im Inneren des Eis ist eine Zahnschiene, auf die der Dino aufgesteckt ist. Beim Schlüpfen schiebt er sich auf dieser Schiene langsam nach vorne. Insgesamt ist das Schlüpfen definitiv das Highlight dieses Spielzeugs. Es wirkt sehr gut durchdacht und sehr realistisch, was die Bewegungen angeht. Nachdem der Dino geschlüpft ist, müsst Ihr noch seinen Schwanz im Ei suchen und anstecken. Dann könnt Ihr den gelben Beutel öffnen und mit ihm spielen.
Die Anleitung
Ein wirkliches Ziel des Spiels gibt es nicht, daher fangen wir einmal mit der Anleitung fort. Diese gliedert sich in zwei Karton-Übersichten. Der Quick-Start-Guide beschäftigt sich ausschließlich mit dem Schlüpfen. Trotzdem ist es ganz nett, diese Anleitung einmal mit seinen Kindern (für die man das Ei natürlich besorgt hat!) durchzugehen. Weiter geht es dann mit der Interaktionsanleitung, die den Umgang mit dem geschlüpften Dino und dem Zubehör aus dem gelben Beutel beschreibt. Auch hier kann man rumprobieren, die bebilderte Anleitung hilft aber beim Verständnis und ist wie der Quick-Start-Guide dreisprachig gehalten.
Es ist… ein Dino!
Der Dino selbst ist ein kleiner, batteriebetriebener Roboter, der auf sein Umfeld reagiert. Zum Zubehör gehören ein Klicker und ein Stück Fleisch aus Kunststoff. Der Klicker dient als Hauptbedienelement. Man kann hier seine Funktionen durchschalten, von denen unsere Kinder das Tanzen am witzigsten und interessantesten fanden. Was man als Eltern jedoch beachten sollte ist, dass man den Kindern ein kleines Gespür für die Klickgeschwindigkeit gibt. Denn vor lauter Begeisterung wird hier munter durchgeklickt und der arme Dino kriegt vermutlich gleich seine erste Migräne. Zusätzlich zum Klicken reagiert er aber auch auf Bewegungen oder Streicheleinheiten. Man sollte hierbei jedoch auch auf seine Augenfarbe achten, denn diese zeigen seinen Gemütszustand an. Grün bedeutet friedlich, bei gelb ist schon Vorsicht geboten und bei rot sollte man lieber die Katze in Sicherheit bringen, damit er sie nicht frisst.
Manchmal haben kleine Dinos aber auch nur Hunger. Hierfür liegt dem Ganzen ein Stück Fleisch bei. Auch hier gilt: man kann nicht immer füttern. Der Dino muss schon gewillt sein, etwas zu essen. Am Ende ist das Ganze also eine Art Tamagotchi, nur schöner und nicht so aufwändig in der Pflege, denn abgesehen davon, dass die drei AA-Batterien irgendwann leer sind, kann er zum Glück nicht verhungern und dient hauptsächlich der Unterhaltung. Die Entwicklungsstadien des Dinos haben wir nicht so wahrgenommen, wohl aber, dass es viele verschiedene Modi gibt, die man vor allem mit dem Klicker durchläuft. Sollte der Klicker einmal verlorengehen, könnt Ihr das Geräusch des Klickersauch von der Homepage herunterladen.
Lieferumfang
Cover & Bilder © Cover: Spin Master / Bilder im Artikel und Teaserbild: www.sofahelden.de Das Fazit von: Born2bewild
|
|
_mtoifxyFtMH8oq8PhflW.jpg)





Kommentare[X]